Megatrend Wissenskultur - wie Unternehmen Mitarbeiterwissen nutzbar machen

Setzen Sie in Ihrem Unternehmen auch einen Briefkasten für Verbesserungsvorschläge ein, um Verbesserungsvorschläge auf diese Weise zu sammeln? Es braucht keine hellseherischen Kräfte um vorherzusagen, dass die daraus resultierende Resonanz verschwindend gering ist. Doch woran liegt es, dass Mitarbeiter so ungern ihre Ideen und Vorschläge mit anderen teilen?

Wissen wird in manchen Strukturen noch immer als ein Privileg angesehen, welches gehortet werden muss und nicht geteilt werden darf. Daneben fehlen vielen Angestellten noch die richtigen Methodiken, um ihr Wissen auszudrücken oder um Potentiale im Alltag einfach zu erkennen. Dabei ist gerade das Mitarbeiterwissen essentiell, um Unternehmen weiterzuentwickeln, zu verbessern und so den langfristigen Erfolg zu sichern.

Wissenskultur

Mitunter etablieren sich erfolgreiche Methodiken und Trends, um Wissen zunehmend als Gemeingut dem Unternehmen und den Kollegen bereitzustellen. Im Fokus steht dabei immer der direkte und unmittelbare Austausch mit den Mitarbeitern, ohne ein emotionalen Filter. Es geht in den Ansätzen der neuen Wissenskultur darum, den Mitarbeitern einfach strukturierte Methodiken und Hilfsmitteln zu vermitteln, um das jeweilige Know-How bewusst zu nutzen.

Bauen Sie Hemmnisse ab

Die grundlegenden Schritte zum Abbau von Hemmnissen ist zum einen die Reduzierung von Komplexität durch spontane, kurzweilige und einfache strukturierte Wissensaustausche. Hierbei ist es von Bedeutung, dass die beteiligte Gruppe möglichst einen guten Querschnitt durch die Fachabteilung bzw. das Unternehmen abbildet. Zusätzlich ist die Vermittlung und das Coaching von Analyse- und Problemlösungsmethodiken elementar, um Mitarbeitern auch die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben. Hierzu eignen sich Werkzeuge wie das Ishikawa-Diagramm oder die 5-Why-Methodik aus dem Lean-Management hervorragend, um den Ansatz des lebenslangen Lernens zu unterstützen.

Durch die gemeinsame Ausarbeitung von Ideen im direkten Dialog wird ein größeres Verständnis und Interesse für das Anliegen des Anderen geweckt. Über Storytelling-Methoden oder grafische Aufbereitung von Problemen und Herausforderungen können so auch komplexere Sachverhalte greifbar dargestellt werden.

Der Garant für eine gelebte Wissenskultur ist die weitere Aufrechterhaltung von angestoßenen Maßnahmen, sowie die offene Kommunikation der Geschehnisse und Informationen über die Wissensaustausche hinaus. Beliebte Methodiken reichen von einfach zugänglichen strukturierten Scrum-Boards bis hin zu online Projektmanagementtools, welche für alle Mitarbeiter des Unternehmens erreichbar sind.

Möchten auch Sie eine gezielte Wissenskultur im Unternehmen etablieren? Gerne unterstützen wir Sie hierbei.

Möchten auch Sie auch Ihre Potenziale freilegen? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

5 + 13 =

X