Auseinandersetzung mit Prozessen und Technologien

Die zunehmende Digitalisierung fordert, gerade auch von mittelständischen Unternehmen, ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Die erst jüngst öffentlichkeitswirksam kommunizierten Datenskandale zeigen, dass selbst größere Institutionen nicht vor solchen Vorfällen verschont bleiben. Dabei ist schon mit organisatorischen Maßnahmen ein höheres Schutzniveau zu erreichen (Siehe Artikel TOM).

Das Sammeln und Nutzen großer Datenmengen gewinnt im Mittelstand zunehmend an Bedeutung. Durch die intelligente Vernetzung von Maschinen und Anlagen untereinander können Effizienzvorteile generiert und Wettbewerbsvorteile erreicht werden.

Nur die wenigsten Unternehmen beziehen das Entscheidungskriterium Sicherheit mit in den Entscheidungsprozess ein, wenn es um die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse, Produkte oder Dienstleistungen geht. Dabei ist es von großer Bedeutung, einen interdisziplinären Ansatz zwischen der Organisation und den Prozessen sowie dem Schutz der Daten zu verfolgen. Es gilt die Balance zwischen dem Schutz von personenbezogenen und unternehmensbezogenen Daten sowie der anschließenden Nutzbarkeit zu finden und dies auch langfristig in die Unternehmenspolitik zu integrieren. Bereits im Design Thinking Prozess sollten sich diese Aspekte wiederfinden.

Empfehlenswert ist hier eine Prozessanalyse, um die datenschutz- sowie sicherheitsrelevanten Prozessfolgen im Unternehmen strukturiert zu identifizieren. Auf Basis der Analyse können wir schon heute für unsere Kunden Mehrwerte generieren und Prozessoptimierungsmaßnahmen ableiten, welche ökonomische Vorteile mit sich bringen.

Haben auch Sie Interesse an einer Analyse oder einer moderierten Begleitung eines interaktiven Design Thinking Workshops, so freuen wir uns auf Ihre Anfage.

Möchten auch Sie auch Ihre Potenziale freilegen? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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